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Fette die schlank machen

Fette die schlank machen

by Rudolf Grafe

 perfektFette die Bauchfett verbrennen und Fette die schlank machen?

Ja, Sie haben richtig gelesen Sie können in einer Diät großteils Fette verwenden – solange Sie sich für die richtige Art von Fette entscheiden.

Es gibt eine Fülle verschiedener Quellen; als Bestandteil bestimmter Nahrungsmittel oder in Reinform.

Dabei ist es sowohl für Ihre Bauchfettverlust-Erfolge als auch für Ihre Gesundheit von absoluter Wichtigkeit, dass Sie genau verstehen, was die schlechten Fette schlecht macht und die guten Fette gesund macht.

Ungesättigte Fette sind nicht schädlich!

Ganz im Gegenteil: Sie erweisen Ihrem Körper einen großen Gefallen, wenn Sie ihn mit ungesättigten Fetten aus gesunden Nahrungsquellen versorgen.

Denn unsere Körper sind auf diese Nährstoffe angewiesen, um eine Vielzahl wichtiger Aufgaben zu erfüllen. Dazu gehören das Hemmen von Entzündungen, die Bekämpfung chronischer Krankheiten wie Krebs, Herzerkrankungen oder Arthritis.
Keine der oben beschriebenen Krankheiten kann ohne ungesättigte Fettsäuren, wie die Omega-3-Fettsäuren bekämpft werden. Diese wichtigen Fette sind in den folgenden Lebensmitteln:

  • Bio-Eier
  • Fleisch von grasfressenden Kühen
  • Leinsamen
  • Blattgemüse
  • rohe Walnüsse
  • Lachs

Im Grunde genommen sind auch Kokosnussöl, Leinsamenöl, reines Bio-Olivenöl sowie naturbelassene Butter alles an Fettquellen, die Sie für eine erfolgreiche Bauchfettverbrennung benötigen.

Diese Öle und Fettquellen sind in ihrer Reinform ideal dafür geeignet, Entzündungen abzubauen und Ihre Stoffwechselaktivität deutlich zu erhöhen – was Ihren Abnehmenerfolg sehr zugute kommt. Denn wenn Ihre Stoffwechselrate erhöht ist, verbrennen Sie mehr Kalorien und können somit schneller am Bauch abnehmen.

GEHÄRTETE FETTE – UNGESUNDE FETTE

Das sind die mit Abstand schlechtesten Fettquellen, die Sie sich einverleiben können. Das fatale dabei ist, dass die meisten abgepackten oder weiterverarbeiteten Lebensmittel, die man heutzutage in den Ladenregalen findet,  mit dieser gefährlichen Fettart vollgestopft sind.

Wenn Öl industriell gehärtet wird, so wird die Molekularstruktur des natürlichen Fetts so abgeändert, dass daraus etwas wird, von dem der Körper nicht mehr weiß, wie er es verarbeiten soll. Das führt schließlich dazu, dass er gehärtete Fette als Toxine behandelt, was daraufhin zu Entzündungen in unseren Körpern führt, weil er versucht, diese Stoffe zu bekämpfen.

Diese Entzündungen können die Krebswahrscheinlichkeit erhöhen, aber auch Arthritis, erheblichen Gewichtszuwachs – bis hin zur Fettleibigkeit – begünstigen, und auch Diabetes und sogar Geburtsfehler hervorrufen.

Und genau das macht es so wichtig, jede einzelne Produktverpackung zu lesen. Selbst diejenigen Lebensmittel, die als „gesunde Lebensmittel“ ausgezeichnet sind, beinhalten häufig gehärtete oder teilweise gehärtete Fette.

Typische Quellen für gehärtete Fette sind Margarine, abgepackte Kekse, viele Cerealien-Sorten oder Frühstücksriegel und Snacks wie Chips und Cracker.

Verzichten Sie möglichst auf abgepackte und stark weiterverarbeitende Lebensmittel, um diesen gefährlichen gehärteten Fetten aus dem Weg zu gehen.

Greifen Sie lieber auf natürliche Lebensmittel, wie Biofleisch, Fisch oder naturbelassene Butter, zurück.

 

 

 

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